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  • AutorenbildBarbara Becker

Die Generation Y: von Netflix & Chill zu Avocado- Toast



Auf dem Bild sind mehrere Frauen in etwa 30 Jahren zu sehen, die eng beisammen stehen und herzhaft lachen. Ihre Gesichter strahlen Freude aus, während sie in fröhlicher Gemeinschaft verweilen. Die Szene strahlt eine positive und ungezwungene Atmosphäre aus, vermutlich teilen sie gemeinsame Erlebnisse oder genießen einfach die Gesellschaft der anderen Frauen. Die lebhaften Lachmomente lassen darauf schließen, dass die Gruppe eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft miteinander teilt.

Die Generation Y, auch als die Millennials bekannt, die ungefähr zwischen 1980 und 1996 geboren wurden, hat die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und miteinander interagieren, grundlegend verändert. Lass uns einen Blick auf einige der einzigartigen Merkmale und Eigenheiten dieser Generation werfen.


Technikbegeisterte Turteltauben: Millennials sind bekannt dafür, dass sie sich in ihre technischen Geräte verlieben, und das nicht nur im übertragenen Sinne. Sie sind diejenigen, die beim ersten Date weniger auf Augenkontakt achten und stattdessen auf ihre Smartphones starren.

"Entschuldigung, Schatz, aber Instagram wartet nicht!"

ist ihr Motto. Aber hey, wahrscheinlich können sie "Ich liebe dich" genauso gut in Emojis ausdrücken – obwohl sie doch ihre frühen Lebensjahre weitgehend offline verbracht haben.


Yoga, Avocado und Selfies: Die Generation Y ist nicht nur für ihre Liebe zu Selfies bekannt, sondern auch für ihre Vorliebe für gesunde Ernährung und Wellness. Ihr Avocado-Toast-Konsum ist so hoch, dass sie wahrscheinlich viel Geld sparen könnten, wenn sie aufhören würden, auswärts zu essen und stattdessen ihre eigene Avocado-Toasterei eröffnen würden. Yoga ist für sie genauso essentiell wie das tägliche Atmen, und sie können eine Yogaeinheit von "Downward Dog" bis "Savasana" durchhalten, ohne einen Tropfen Schweiß zu vergießen.


Meister*in des "Netflix & Chill": Niemand kann Netflix so genießen wie die Generation Y. Mit ihrer Leidenschaft für Streaming, Binge-Watching und endlose Serienmarathons kann man mit Fug und Recht sagen, dass sie die Streaming-Generation schlechthin sind.


Professionelle Job-Hopper*innen: Millennials sind die ultimativen Job-Hopper*innen. Sie wechseln nicht nur häufig ihre Jobs, sondern auch ihre beruflichen Laufbahnen, öfter als manche Menschen ihre Socken. Ein Jahr sind sie Buchhalter*innen, im nächsten Jahr eröffnen sie ein Bio-Café und verkaufen Matcha-Lattes. Doch sie besitzen die erstaunliche Fähigkeit, in jeder neuen Rolle erfolgreich zu sein, was sie zu wahren Meistern*innen des Berufsjonglierens macht.


Soziale Kämpfer*innen: Die Generation Y ist nicht nur für Selfies und Avocado-Toast bekannt, sondern auch für ihr soziales Engagement und ihren Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Sie sind die Ersten, die sich auf die Straße begeben, um sich für Umweltschutz, Gleichberechtigung und andere wichtige Anliegen einzusetzen. Sie sind so engagiert, dass sie wahrscheinlich eine "Hall of Fame" für Demonstrationsplakate gründen könnten.


Multitasking-Champions: Millennials können mühelos gleichzeitig eine Serie auf Netflix schauen, an ihrem Laptop arbeiten, Textnachrichten versenden und Musik auf ihrem Smartphone hören – und das alles, während sie sich darüber beschweren, wie beschäftigt sie sind.

Wenn Multitasking eine olympische Disziplin wäre, würden sie zweifellos Goldmedaillen gewinnen.

Die Generation Y mag für manche wie eine Gruppe von eigenartigen, technikbegeisterten, Avocado-essenden Yoga-Gurus erscheinen, aber sie sind auch eine Generation von Innovatoren, Aktivisten*innen und Kreativen, die die Welt auf ihre eigene Weise prägen. In vielerlei Hinsicht sind sie die Quelle für viele unserer heutigen Trends und Veränderungen. Und wenn sie Selfies machen oder ihre Erlebnisse in Instagram Stories teilen, sind sie definitiv bereit, uns mit einem Lächeln zu unterhalten.






Die Generation Y: von Netflix & Chill zu Avocado- Toast

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